Rosalie Püt
Die heute gängige Vorstellung, Maria habe zuletzt in Ephesus gelebt und sei dort verschieden, entspringt in erster Linie den Visionen von zwei Frauen aus dem 19. Jh. , Rosalie Püt und Anna Katharina Emmerick.
Rosalie Püt stammt aus Lümmen in Flandern, in der Nähe von Hasselt. Sie war das dritte von neun Kindern. Ihre Eltern waren sehr arm, und schon als siebenjährige musste sie, anstatt zur Schule gehen zu können, bei einer Bauernfamilie Schwerstarbeit leisten.
Mit neun Jahren, am Tag ihrer Kommunion empfing sie die Wundmale. Sie bat Jesus diese göttlichen Zeichen zu verstecken und so schaffte sie es bis zum 17. Lebensjahr die Wundmale zu verbergen.
Das eigentliche Grab Mariens, sei zwischen der 11. und 12. Station zu finden, ist aber bis heute nicht gefunden worden. Alle Nachforschungen sind bisher erfolglos geblieben.
Rosalie Püt sagte damals, dass nur zwei ganz reine Priester dieses Grab finden können.
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